Das eigene Zuhause sicher gestalten

Die eigenen vier Wände – sei es ein Haus oder eine kleine Mietwohnung – sind der Rückzugsort für Menschen und Familien. Es ist der Ort, an dem wir entspannt wir selbst sein können, ohne darauf achten zu müssen, wie wir auf andere wirken. Es ist ein Ort, an dem wir uns fallen lassen können. Um dies zu gewährleisten, muss das eigene Zuhause stets sicher sein. Wir geben die besten Tipps, wie Sie Ihr Zuhause sicher gestalten können. 

Türen verschließen 

Die einfachste Möglichkeit, sich im eigenen Haus zu schützen, ist das effektive Verschließen von Türen. Die Eingangstür sollte abends verschlossen und der Schlüssel von innen in die Tür gesteckt werden. Wenn Sie das Haus verlassen, sollten Sie auch darauf achten, dass alle Fenster geschlossen sind. 

Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Haustür Ihnen nicht in ausreichendem Maß Sicherheit bietet, können Sie bei der Wahl einer neuen Tür auf modernste Technik zurückgreifen. Sie können eine Hochsicherheitstür wählen, die entweder durch einen Schlüssel, den eigenen Fingerabdruck, App, Face-ID oder einen Pincode geöffnet wird. Jedes der Verfahren hat seine Vor- und seine Nachteile. Für welche Variante Sie sich entscheiden, ist Ihnen überlassen. Informieren Sie sich aber gerne bei einem Fachmann.

Urlaubssicher machen 

Wenn Sie zwei Wochen oder länger im Urlaub sind, kann dies Diebe anlocken. Sie wissen, dass Sie nicht zu Hause sind, da sich die Rollläden nicht öffnen, das Licht nicht angeht oder keine Geräusche aus dem Hause klingen. Um Dieben Ihre Anwesenheit vorzutäuschen, können Sie Ihr Eigenheim mit smarten Geräten ausstatten, die sie von überall auf der Welt aus steuern können. Das intelligente Licht können Sie per App zur gewohnten Zeit ein- und ausschalten, die Rollläden fahren selbstständig hoch und runter und selbst der Rasensprinkler bewässert Ihre Pflanzen, auch wenn Sie am Strand Ihre Freizeit genießen. Die Möglichkeiten sind beinah unendlich. Smart Home garantiert Ihnen somit, dass Einbrecher gar nicht erst auf die Idee kommen, dass Sie nicht zu Hause sein könnten. Ihr Haus macht nämlich den Anschein, als würde die ganze Zeit jemand darin hausen.

Ohne Sorge können Sie dank Smart Home entspannt den Urlaub und den Sommer genießen. Sie müssen nicht einmal die Nachbarn fragen, ob sie gelegentlich nach dem Rechten schauen. Dank Smart Home können Sie dies selbst tun.

Überwachungssysteme nutzen

Sie können auch Kameras in Ihr intelligentes Zuhause intrigieren. Überwachungskameras haben den Vorteil, dass Ihr Grundstück rund um die Uhr aufgezeichnet wird. Sollte also jemand unbefugt Ihr Grundstück betreten, so werden Sie dies auch sofort sehen. Die Bilder der Überwachungskameras werden in Echtzeit auf Ihr Smartphone gesendet.

Welches Überwachungssystem Sie wählen, ist vom Typ abhängig. Sie können ein System wählen, dass Sie selbst kontrollieren und überprüfen können oder Sie können eine Firma beauftragen, die sich der Überwachung Ihres Zuhauses annimmt. Sofern jemand unbefugt Ihr Grundstück betritt, wird die Firma direkt die Polizei informieren und anschließend Sie kontaktieren. Es ist aber auch möglich, die Kameras selbst zu steuern. So müssen Sie aber auch die Konsequenzen tragen und die eigene Sorgfaltspflicht einhalten. 

Fazit

Das eigene Zuhause sicher zu gestalten, ist somit mit einfachen technischen Implementierungen möglich. Doch auch ohne Technik würde es mit Sicherheit funktionieren, das eigene Haus sicherer zu gestalten. Dank des Fortschreitens der Technik bietet sich aber die Nutzung moderner Systeme an. Sie bieten maximale Sicherheit und warum sollten wir neue Innovation nicht für unser privates Glück nutzen? Es ist Ihnen überlassen, ob Sie sich für Smart Home Systeme, einer simplen Überwachungskamera oder nur für eine neue Haustür entscheiden. Solange Sie sich sicher fühlen, werden Sie sich auch in Ihrem Zuhause wohlfühlen. 

Doch auch modernste Technik kann nicht garantieren, dass ein Einbrecher nicht doch einen Weg in Ihr Haus findet. Sie kann aber einen erstaunlichen Beitrag dazu leisten, dass das eigene Zuhause zu einem sicheren Ort wird und die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs mindern.

Entspannt durch den Alltag

Ist man erwachsen, merkt man erst einmal, wie viel Arbeit einem die Eltern abgenommen haben und welcher Stress auch im Alltag stecken kann. Als Elternteil, Partner, Freund und Arbeitnehmer muss man funktionieren und versuchen, es allen Parteien am Ende des Tages recht zu machen. Man selbst bleibt dabei schnell auf der Strecke. Wie der Alltag etwas entspannter aussehen könnte? Das erfahren Sie hier.

Prioritäten setzen

In stressigen Phasen ist es wichtig, eine Struktur zu haben, die einem hilft, den Alltag besser zu beschreiten. Geht man bereits planlos in den Tag, so vergehen die Stunden wie im Fluge, ohne dass etwas erreicht wurde. Anders sieht dies mit einer To-do-Liste aus. So ist bereits vordefiniert, was am Tag zu erreichen ist. Psychologisch hat dies den Effekt, dass man produktiver an den Tag herangeht und in kurzer Zeit mehr schafft. So gibt es für jede Tätigkeit einen bestimmten Time-Slot.

Makro- statt Mikromanagement

Irgendwann im Leben müssen wir uns eingestehen, dass wir nicht alles allein schaffen. Wir sind nun einmal nicht Superwoman oder Superman, die Alltag, Kinder, die Liebe und die Arbeit einfach unter einen Hut bringen. Klarmachen müssen wir uns in diesem Zuge, dass es OK ist, nicht alles zu schaffen. Ist die Einsicht da, so kann vom Mikromanagement ins Makromanagement übergegangen werden. Anfangen können wir mit den einfachen Dingen: Nicht mehr wir putzen die Fenster, sondern der Fensterputzroboter erledigt diese Arbeit. Können wir kleine Tätigkeiten abgeben, so fällt es uns leichter, uns wichtigeren Aufgaben zu widmen. Sie müssen nicht alles allein machen. Smarte Helferlein nehmen Ihnen Aufgaben im Haushalt ab, sodass Sie sich voll und ganz auf ein Projekt konzentrieren können.

Work-Life-Balance ernst nehmen

Im neuen Job oder in Top-Management-Positionen gerät die Work-Life-Balance oft aus dem Gleichgewicht. Man möchte auf der Arbeit einen guten Eindruck hinterlassen – mit Ehrgeiz, längeren Arbeitsphasen und 24/7-Präsenz. Die Zeit, die übrig bleibt, wird mit Fitness, Freunden, der Familie oder dem Putzen und Einkaufen verbracht. Ist die Work-Life-Balance aus dem Gleichgewicht, so bleibt keine Zeit mehr für sich selbst und das ist fatal. Dies kann Stress, Krankheiten und schlechte Laune als Folge haben – das ist es nicht wert. Die eigene Work-Life-Balance sollte daher nicht nur ein scherzhafter Spruch, sondern ein Mantra fürs Leben sein.

Doch wie merkt man eigentlich, wenn die Work-Life-Balance aus dem Gleichgewicht gerät? Meistens bemerkt man dies abends im Bett, wenn die Gedanken vor dem Zubettgehen noch kreisen. Können wir nicht gut einschlafen, ist dies ein Indiz für Stress und Überanstrengung. Gleiches gilt für den Gedanken: „Ich habe heute überhaupt nichts geschafft“. Meist ist das Gegenteil der Fall und man hat unglaublich viel geschafft, nur die To-do-Liste platzt noch immer aus allen Nähten. All das sind Warnsignale für ein Ungleichgewicht zwischen Berufs- und Privatleben. Ein Urlaub oder eine kleine Auszeit kommen in solchen Zeiten gerade richtig.

Bildschirmfreie Zeiten einplanen

Tiefenentspannung tritt dann ein, wenn man im Einklang mit sich selbst ist. Waren Sie wirklich jemals entspannt, wenn der Blick auf den Bildschirm gerichtet wurde? Wahrscheinlich nicht – außer Sie sind vor Erschöpfung eingeschlafen. Das Bildschirmlicht lässt nicht nur die Haut altern, sondern strengt uns auch an. Auch die vielen Informationen, die auf Bildschirmen laufen, müssen erst einmal vom Gehirn verarbeitet werden. Bildschirmfreie Zeiten können daher das Stresslevel immens senken. Entscheiden Sie sich lieber für entspannte und ruhige Tätigkeiten: ein Buch lesen, mit den Liebsten sprechen, ein Essen genießen, etwas Malen oder raus an die frische Luft gehen. All das sind Tätigkeiten, die uns guttun und nichts mit Bildschirmen zu tun haben. Solche Auszeiten sollten Sie sich regelmäßig und täglich nehmen. Ist der Bildschirm aus, so verschwindet auch oft die To-do-Liste im Kopf.

TV Grössen – Diagonale und Abstand

Es ist wichtig, dass Sie die perfekte Fernseher-Größe finden. Denn der Sitzabstand und die Bildqualität sowie die Größe entscheiden, was für Sie optimal ist. Üblicherweise wird die Größe von TV-Geräten in Zoll angegeben und bezieht sich auf die Bildschirmdiagonale. Die Umrechnung Zoll in cm kann auch durch einen Umrechner online erfolgen. Allgemein gilt, ein Zoll entspricht 2,54 Zentimetern. Dabei hat dann beispielsweise ein 55 Zoll Fernseher ein Display mit ca. 140 Zentimetern Diagonale. Die Breite und Höhe werden hier in etwa mit 124 x 73 Zentimetern bemessen. Die exakten Maße können jedoch etwas variieren.

Die Fernseher-Größentabellen helfen Ihnen mit den Angaben in Zoll und Zentimetern. Mit einem Zoll zusätzlicher Bildschirmdiagonale nimmt die Gesamtgröße des Bildschirms gleich um vier Prozent ungefähr zu. Es ist daher immer zu empfehlen, dass Sie sich für die nächst größere Variante entscheiden, wenn Sie tatsächlich zwischen zwei Modellen schwanken sollten.

Bei den älteren Fernsehgeräten waren die Pixel (Bildpunkte) groß, so dass ein großer Sitzabstand zum Fernseher wichtig war, damit Sie ein harmonisches Bild hatten. Heute haben die Fernseher viel mehr Pixel in der Breite und in der Höhe. Jeder Punkt ist deutlich kleiner und somit wird das Bild viel schärfer generell und auch die kleinen Details können Sie so viel genauer erkennen. Dadurch ist der Abstand von den hochauflösenden Bildschirmen heutzutage viel geringer als noch bei den alten Modellen. Auch in einem kleinen Wohnzimmer können Sie einen großen Fernseher genießen. Erhältlich sind 24 Zoll bis 75 Zoll Fernseher im Handel.

Grundsätzlich gilt, beim richtigen Sitzabstand, eine Faustformel: Sie sollten ungefähr einen Abstand haben, der dem zwei- bis dreifachen der Bildschirmdiagonale entspricht. Wenn Sie beispielsweise einen 40-Zoll-TV haben, dann ist der empfohlene Abstand zum Bildschirm ungefähr zwei bis drei Meter. Bei einem 55-Zoll-TV beträgt der Abstand ungefähr 2,80 Meter bis 4,20 Meter. Wichtig ist es auch, wenn man den optimalen Sitzabstand zwischen Ihrem Fernseher und Ihrem Sofa betrachte, das eigene Sehvermögen und die Auflösung Ihres TV-Gerätes zu beachten. Wenn Sie schlecht sehen, dann müssen Sie grundsätzlich näher am Bildschirm sitzen, um das Bild wirklich scharf zu sehen. Je höher das Auflösungsvermögen Ihres Auges ist, desto weiter können sie entfernt sitzen. Im Grunde ist der beste Abstand zu Ihrem Fernseher von der Couch aus eine ganz individuelle Einstellung. Das Sehvermögen und auch die Raumgröße sind Kriterien, die mitzählen. Es gibt ein unterschiedliches Bequemlichkeitsempfinden. Der eine möchte grundsätzlich weiter entfernt sitzen und der andere näher.

Es gibt jedoch tatsächlich diese Standard-Rechnung, die bemisst, wie weit der Abstand von Ihrer Couch zu Ihrem TV-Gerät sein sollte. Die Größe der Bildschirmdiagonale in Zentimetern ist hierbei wichtig für die Berechnung. Und es variiert der Abstand auch zwischen dem Ultra HD TV und dem HD TV. Bei HD-Geräten sollte das 2,5-fache der Bildschirmdiagonale als Abstand beim Sitzen gelten. Wenn Sie einen Ultra-HD TV haben, dann wäre bei einem 55 Zoll Fernseher ein Betrachtungsabstand von 234 cm zu rechnen. Entscheiden Sie sich für einen TV, der in Ihre eigenen Wohnräume passt und beachten Sie Ihrer Augen zuliebe den Abstand zum Gerät.

Vom Kinderzimmer zum Jugendzimmer – wenn Bärchen und Co. Fußballpostern weichen

Rückblickend vergeht die Zeit wie im Flug. Gestern noch waren sie klein und verspielt und plötzlich werden aus Kleinkindern Leute. Für Eltern ein Prozess, der zwar nicht von heute auf morgen einsetzt, aber dennoch hin und wieder etwas wehmütig macht. Denn jetzt sind die Tage gezählt, in denen man auf Legosteine tritt, die Teddyfamilie ebenfalls zu Bett bringt oder die Abenteuer von Peter Pan zum gefühlt hundertsten Mal vorliest.

Aber jeder neuer Lebensabschnitt birgt seine Besonderheiten in sich. Wir gehen heute einmal auf die Verwandlung vom Kinderzimmer zum Jugendzimmer ein. Dabei geht es nicht mehr nur darum, die Bärchentapete zu entfernen, sondern dem Teenager einen Raum zu schaffen, in dem er sich frei entfalten und sich vor allem geborgen und wohlfühlt.

Gemeinsam ist das A und O

Generell sollten Kinder bei der Gestaltung ihres Zimmers immer ein Mitspracherecht haben. Ob die Ideen jedes Mal so umgesetzt werden können, wie es sich der Nachwuchs vorstellt, ist eine andere Sache. Kinder dürfen bei der Einrichtung ihres kleinen Reiches nicht übergangen werden und sobald aus einem Kind ein Teenager wird, liegt es ohnehin in seinem Interesse, ein ordentliches Wort mitzureden.

Sind an den Wänden wirklich noch Tapeten oder Poster aus Kleinkindertagen, müssen diese als Erstes verschwinden. Haben Sie die Wände gestrichen und es besteht der Wunsch nach Veränderung, besprechen Sie gemeinsam, was möglich ist, und welcher Kompromiss bei extrem krassen Farbwünschen – wie zum Beispiel schwarz – gefunden werden kann. Ganz nebenbei und fast unbewusst fördern Sie so soziale Kompetenzen.

Übergeben Sie dann die Aufgaben in die Verantwortung Ihres Kindes. Es kann nicht wirklich viel falsch machen, wenn es eine Wand selbst streichen muss. Hilfe zur Selbsthilfe. Das ist für das spätere Leben ohnehin viel wichtiger.

Was die Wahl der Möbel betrifft, so gibt es heute wirklich eine wahnsinnig große Auswahl. Hier kommt es jedoch darauf an, in welchem Umfang neue Möbel gewünscht werden. In der Regel stehen schon ein großes Bett und ein Kleiderschrank im Zimmer. Dennoch kann es natürlich sein, dass ein umfangreiches neues Set gewünscht wird. Bei kleinem Budget können Sie alternativ auf Möbelfolien zurückgreifen. Diese sind nicht so kostenintensiv wie komplett neue Schränke, können aber älteren Möbeln zu neuem und frischem Wind verhelfen.

Privatsphäre wird immer wichtiger

Nachdem die Inneneinrichtung dem Alter entsprechend angepasst wurde, gilt es nun noch abschließend ein paar Regeln aufzustellen. Sicher steht die Privatsphäre sehr weit oben auf dem Forderungskatalog von Teenagern. Das ist nicht nur ihr gutes Recht, sondern muss von den Eltern ohne Wenn und Aber akzeptiert werden. Allerdings gilt es hier einen Rahmen abzustecken, der für beide Seiten akzeptabel ist.

Ob das Zimmer wirklich einen eigenen Schlüssel bekommt, um sich einzuschließen, liegt in Ihrem Ermessen. Viel Vertrauen schenken Sie dem Kind natürlich, wenn Sie nicht ungebeten in das Zimmer hineinplatzen. Helfen können Schilder wie „Keep out“ oder „Zutritt verboten“. Klingt im ersten Moment skurril, zeigt aber deutlich auf, dass in diesem Moment das Kind nicht gestört werden möchte.

Verantwortung übergeben – das Einbeziehen einiger Aufgaben

Natürlich sind kleine Haushaltspflichten nicht von der Hand zu weisen. Doch dabei sollten Sie es nicht belassen. Beziehen Sie Ihren Nachwuchs bei einigen alltäglichen Dingen viel intensiver mit ein. Sie selbst wissen beispielsweise, wie wichtig es ist, einen Dienstleister in Notsituationen zu kontaktieren. Nehmen Sie Ihren Nachwuchs zur Seite und zeigen Sie ihm beispielsweise, sich über den Schlüsseldienst zu informieren. Für das spätere Leben ist es hilfreich zu wissen, worauf zu achten ist, um an einen seriösen Dienstleister zu kommen. Vor allem in der Branche der Schlüsseldienste lauern leider nach wie vor viel zu viele schwarze Schafe.

Fazit

Das Umgestalten von einem Kinderzimmer zu einem Jugendzimmer ist weit mehr, als nur frische Farben an den Wänden und neue Möbel. Kinder lernen in diesem Atemzug auch mehr Verantwortung zu übernehmen und werden vermehrt in Aufgaben einbezogen, die im späteren Leben von Bedeutung sind.

So findet man die passende sportliche Motivation

Es gehört fast immer zu den guten Vorsätzen im nächsten Jahr Sport zu machen, um endlich eine gut Figur für den Sommer zu bekommen. Doch wenn es dann ans Training geht, sind die meisten Menschen nicht mehr so motiviert.

Jede Sportübung fällt schwer und zum Joggen kann man sich überhaupt nicht motivieren. Selbst Workouts Zuhause machen keinen Spaß und man fragt sich immer wieder, wie andere Menschen es schaffen sportlich durchzuhalten.

Doch wie findet man die passende sportliche Motivation? Welche Dinge können dabei helfen, Spaß am Sport zu finden. Denn egal ob man abnehmen möchte oder ein Muskelwachstum anstrebt, man benötigt immer Sporteinheiten.

Genügend Energie für den Körper

Ein erster wichtiger Punkt ist, dass man dem eigenen Körper genügend Energie bereitstellt. Vielen Menschen fällt es so beispielsweise schwer, Sport vor dem Frühstück zu machen. Auf der anderen Seite lässt es sich mit vollem Magen auch nicht gut Sport machen.

Aus diesem Grund kann man sehr gut Energie durch Workout Booster gewinnen. Diese trinkt man oftmals in flüssiger Form und hat daher dann keinen vollen Magen. Durch den Booster hat man genügend Energie für das Workout und fühlt sich wach und fit. Viele Sportler greifen daher auf Booster zurück, die oftmals auch schnell verfügbare Kalorien enthalten, mit denen man richtig durchstarten kann.

Selbst wenn man nicht auf einen Booster zurückgreifen möchte, sollte man dennoch genügend Energie besitzen. Geht der Kreislauf kurzfristig mal in den Keller, sollte man Traubenzucker zur Hand haben. Es gibt aber auch Menschen, die besser mit leerem Magen trainieren können.

Gutes Equipment ist entscheidend

Sport kann nur dann Freude machen, wenn man das richtige Equipment besitzt. Das gilt sowohl für Cardiotraining als auch für Workouts. Beim Laufen sind gute Schuhe beispielweise unerlässlich. Besitzt man diese nicht, wird man früher oder später Schmerzen bekommen und der Sport wird erst recht keinen Spaß mehr machen.

Gleiches gilt auch für die allgemeine Sportbekleidung. Hier muss man nicht direkt zu teuren Markensachen greifen, sollte sich aber dennoch solide Klamotten anschaffen. Nur dann macht Sport wirklich Spaß, weil man sich richtig bewegen kann und ein gutes Outfit besitzt.

Wenn man ausschließlich Zuhause trainiert, kann es außerdem sinnvoll sein, sich ein paar Hanteln und ähnliches Equipment anzuschaffen, um Übungen noch effektiver ausführen zu können. Das ist aber kein Muss und die Anschaffungen können auch erfolgen, wenn man schon länger Sport macht.

Viele Menschen sind aber motiviert, wenn sie gutes Equipment besitzen. Da reicht am Anfang auch ein komplettes Outfit. Bei Frauen spielt beispielsweise auch ein guter Sport-BH eine große Rolle.

Die richtige Motivation finden

Das klingt vielleicht seltsam, aber um motiviert beim Sport zu sein, muss man zunächst die passende Motivation finden. Dabei ist es weniger motivierend, wenn man für andere Menschen abnimmt, weil diese einen dann mehr akzeptieren. Vielmehr ist es wichtig, dem Körper von sich aus etwas Gutes tun zu wollen.

Auch feste Ziele helfen oftmals dabei, die Motivation hochzuhalten. Dabei kann man sich sogar nach der bekannten SMART-Methode orientieren. Hiernach sollen Ziele möglichst gut definiert werden und zielgerichtet sowie genau sein.

So kann man sich vornehmen, in einem bestimmte Zeitraum eine gewisse Menge abzunehmen. Dabei sollte man das große Ziel in kleinere Teilziele zerlegen, damit man diese schneller erreicht und erste Erfolge feiern kann.

Wenn die Motivation dann mal wieder verschwindet, dann sollte man sich immer vor Augen halten, was man bereits geschafft hat und das man sich wieder ärgern wird, wenn man jetzt nicht anfängt und endlich durchzieht. Sport kann nämlich großen Spaß machen und bringt jede Menge Vorteile mit sich.

So fühlt man sich schnell attraktiver und gewinnt schnell an Selbstbewusstsein, wenn man sich im eigenen Körper wohler fühlt. Dabei sollte man beim Sport immer nur so weit gehen, wie man sich selbst gut fühlt. Es gibt durchaus Sportarten, die man nicht so gerne mag, dann aber findet man eine andere Aktivität die großen Spaß macht. Wenn man nicht so gerne laufen geht, kann man es beispielsweise mit Radfahren versuchen.

Sommer vollends genießen – Tipps für die Poolreinigung

Wenn im Sommer ungetrübte Badefreuden genossen werden sollen, muss der Pool vorab gründlich gereinigt werden. Auch für die eigene Gesundheit ist es wichtig, dass der Pool regelmäßig gereinigt und immer auf eine gute Wasserqualität geachtet wird. Eine Poolpumpe und ein Poolsauger können viel Arbeit ersparen. Viele Poolsauger arbeiten sogar fast selbstständig.

Die Poolreinigung ist nicht nur nach einem langen Winter wichtig. Algenteppiche um den Pool oder am Beckenboden können zu einem gefährlichen Rutschunfall führen. Vor Beginn jeder Badesaison ist es also wichtig, dass der Pool bis in die kleinste Ecke gereinigt wird. Das wirkt sich auch auf die Qualität des Wassers aus. Die Bildung von Keimen und Algen können bei hohen Temperaturen schnell vorangetrieben werden. Daher muss das Wasser regelmäßig kontrolliert und der Pool gründlich gereinigt werden. Ein Poolsauger oder Poolroboter ist hierbei eine große Hilfe. 

Was ist ein Poolsauger?

Ein Poolsauger kann für die unterschiedlichen Poolarten verwendet werden. Je nach Art des Poolsauger Modells lassen sich schnell und einfach der Boden und die Wände des Pools reinigen. Ansonsten bildet sich eine dicke Schmutzschicht, die den Pool unansehnlich macht. Ein Poolsauger übernimmt die Arbeit der Reinigung, die eigentlich der Eigentümer des Pools mit einem Schwamm und scharfen Reinigungsmitteln machen müsste. Viele Geräte säubern den Pool auch viel gründlicher, als es ein Poolbesitzer machen könnte. Hochwertige Sauger sorgen dafür, dass sich auch die Wasserqualität verbessert.

Lohnt sich der Kauf eines Poolsaugers?

Der Kauf eines Poolsaugers lohnt sich immer. Er sorgt dafür, dass der Pool immer gepflegt aussieht und keine chemischen Reinigungsmittel verwendet werden müssen. Viele Geräte können für alle möglichen Formen und Größen verwendet werden. Die automatischen Geräte können an einer Filteranlage oder an einen Simmer angeschlossen werden. Nach dem Einschalten fahren sie automatisch den Boden des Beckens ab. Damit die Wände und der Boden gründlich gereinigt werden, ändern die Poolsauger ständig die Richtung. Dadurch erreichen sie alle Ecken des Pools. Ein Boden-Poolsauger arbeitet ähnlich. Diese Geräte reinigen zwar nur den Boden, sind aber in der Regel wesentlich günstiger. 

Sind Poolsauger umweltfreundlich?

Viele Poolsauger gelten als sehr umweltfreundlich. Durch den Einsatz der Geräte kann auf chemische Reinigungsmittel verzichtet werden, denn das Wasser wird auf eine natürliche Art und Weise geklärt. Reinigungsmittel wie zum Beispiel Algenvernichter können die Haut und die Augen beim Schwimmen reizen. Zusätzlich belasten sie die Umwelt. Die Reinigungsmittel haben zusätzlich den Nachteil, dass sie alleine nicht ausreichen, um einen Pool gründlich zu reinigen.

Poolsauger werden zwischen automatischen und manuellen Modellen unterschieden. Bei einem manuellen Poolreiniger lohnt sich der Einsatz nur in kleinen Becken. Diese Geräte sind mit einer Teleskopstange ausgestattet sowie einem Schwimmschlauch. Dieser Schlauch wird direkt an der Poolpumpe angeschlossen und kann mit einer Saugerbürste versehen werden. Per Hand wird dieses Sauggerät über den Boden des Pools geführt. So lässt sich der Schmutz leicht entfernen.

Welcher Poolsauger ist für die eigenen Zwecke am besten geeignet?

Ein Poolsauger sollte immer passend zum Pool gekauft werden. Die Größe, Form und Beschaffenheit des Pools spielen hierbei eine große Rolle. Ein Poolsauger Test kann sehr hilfreich sein, das richtige Gerät zu finden. Manuelle Bodensauger gehören dabei zu den einfachsten Modellen. Bei derartigen Saugern ist immer der Anschluss an eine Filteranlage notwendig. Erst dann kann mit der Reinigung des Pools gestartet werden. Eine manuelle Bedienung ist aber immer erforderlich.

Viel komfortabler sind voll- oder halbautomatische Sauger. Poolroboter erledigen die Arbeit fast von alleine. Sie müssen nur einmal richtig eingestellt und gestartet werden. Ansonsten müssen sie bei der Arbeit nicht ständig kontrolliert werden. Mit einem Poolroboter wird die Reinigung zu einem Kinderspiel. Sie sind fast für jede Poolart geeignet und sorgen dafür, dass der Pool immer gepflegt und sauber aussieht. 

Dating nach dem Studium: So verabreden sich erwachsene Leute

Inzwischen hast du wahrscheinlich herausgefunden, dass das Dating nach dem Studium eine neue Erfahrung ist. Zwar sind die Standards, für Verabredungen an der Uni, fast die gleichen wie jene nach dem Studium – allerdings wirst du früher oder später merken, dass du dich selbst etwas verändert hast.

Vor ein paar Jahren warst du vielleicht mit den Dating-Ritualen im Studentenwohnheim ganz zufrieden. Das Muster der unverbindlichen Verabredungen wurde so akzeptiert – oder toleriert – so wie auch die Art und Weise, wie Beziehungen entstanden und zerbrachen.

Aber jetzt bist du älter, weiser und wenn wir ehrlich sind, hast du es ziemlich satt, diesem jugendlichen Quatsch zu folgen. Aber, wenn du weißt was du willst, warum kannst du die Situation dann nicht einfach ändern?

Weil alte Gewohnheiten sich schwer ablegen lassen.

Um also in den Dating-Groove der Erwachsenen zu kommen, musst du die schlechten Gewohnheiten aus deiner Studienzeit ablegen – und das erfordert eine gewisse Ausdauer.

Hier sind drei Tipps, mit denen du schneller am Ziel ankommst.

Habe offizielle Dates

Damals an der Uni gab es eigentlich keine ernsthaften Dates. Sicher, es ist einfacher, wenn man den Schwarm mit Freunden in einer Bar trifft, bei ihm zu Hause rumhängt oder man Interesse zeigt, wenn er eine süße Nachricht schickt. Aber am Ende ist das genauso zufriedenstellend wie ein kostenloser Sex Chat.

Der alte Trick mit dem „offiziellen Date“ hat sich bewährt und garantiert dir die Klarheit, die du dir wünschst. Ein Mann, der sich mit einer Frau verabredet, sagt ihr, dass er sie als mögliche romantische Partnerin kennenlernen möchte und dass er weiß was er will – oder zumindest versucht es herauszufinden. Ziemlich sexy, nicht wahr?

Die einzige Lösung besteht also darin, einfach um ein richtiges Date zu bitten.

Jemand der nicht wirklich weiß was er will und dich im Unklaren darüber lässt, was seine Absichten sind, ist noch nicht wirklich erwachsen. Verschwende also keine weitere Zeit mit solchen Partnern.

Kommuniziere mit deinem Partner

Dieser Tipp ist wahrscheinlich noch wichtiger als der mit den offiziellen Dates. Seit vielen Jahren stolpern viele von uns, blind, schweigend und mit nichts als unserem Tastsinn ausgestattet, durch romantische Beziehungen. Dadurch entstehen viele Missverständnisse und Probleme.

Ohne verbale Kommunikation werden wir schließlich immer im Unklaren gelassen. Am Anfang wird sich das Reden vielleicht unangenehm anfühlen, aber mit etwas Übung wird es leichter. Gib die Gewohnheit auf, stundenlang zu versuchen, die Bedeutungen von Mimik, Achselzucken und körperlicher Zuneigung zu entziffern.

Bitte um Klärung, wenn das Verhalten deines Partners verwirrend ist und verpflichte dich auch selbst dazu ihm deine Wünsche, Bedürfnisse und Gefühle mitzuteilen. Deine Beziehungen werden wahrscheinlich kürzer sein, aber sie werden auch wesentlich unkomplizierter verlaufen.

Sei weitsichtig

Ein bekanntes Merkmal von „Jugendlieben“, ist die Kurzsichtigkeit. Wen kümmert es wenn einer von euch keinen Job bekommt, ihr nicht die gleichen Werte teilt oder eure Eltern ein Problem mit der Beziehung haben? Deinem jugendlichen Ich war das alles sicherlich egal.

Chemie und Charme hatten zu oft Vorrang vor eigentlich wichtigeren Dingen, wie sozialer Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein. Aber jetzt, wo du dich in der Welt der Erwachsenen bewegst, ist es wichtig sich auch dementsprechend zu verhalten.

Vielleicht willst du jetzt nicht direkt ans Heiraten denken, aber gehst du mit jemandem aus, der auch mit dem Gedanken spielt? Möglicherweise werden du und dein Schatz irgendwann ein gemeinsames Bankkonto haben werden – werdet ihr dann auch beide die Verantwortung dafür tragen?

Allzu oft verbringen wir die meiste Zeit unserer Zwanziger damit, darüber nachzudenken, was für den Moment funktioniert. Aber wenn du eine Beziehung mit Zukunft willst, ist es vielleicht gar nicht so schlecht, auch etwas langfristiger zu denken.

Wie die Analyse der eigenen Zielgruppe zu mehr Umsatz verhelfen kann

Bevor mit einer umfangreichen Suchmaschinenoptimierung begonnen werden kann, sollte der Firmeninhaber im ausgewählten Kompetenzteam zunächst eruieren, wer die eigenen Kunden überhaupt sind. Dazu kann es hilfreich sein, sich fiktive Charaktere auszudenken, welche der anvisierten Zielgruppe entsprechen. Anfänger denken an diesem ersten Schritt zu mehr Umsatz häufig „ich möchte allen Menschen meine Produkte anbieten“, oder ähnliches. Dies ist zwar grundsätzlich richtig, in der Praxis ist es aber für den Verkaufserfolg überaus wichtig, zu wissen, wer genau die eigenen Produkte eigentlich kauft.

Damit die Kaufinteressenten aus der eigenen Zielgruppe dann durch geschickte Marketingmaßnahmen erreicht werden können, wenn sie gerade richtig in Kauflaune sind, ist es ferner nötig, das Kaufverhalten der erdachten Buyer Persona zu studieren. Manager kaufen zu anderen Zeiten ein als deren Frauen, welche sich den ganzen Tag über um die gemeinsamen Kinder und den Haushalt kümmern. Die Tagesaktivität von jungen Menschen ist grundverschieden von einer Zielgruppe über 50 und nicht jede Altersklasse sucht nach denselben Dingen. Umsatzfördernd ist außerdem, zu wissen, mit welchen politischen und gesellschaftlichen Themen sich der anvisierte Neukunde aktuell auseinandersetzt. Folglich müssen auch der Bildungshintergrund, die Herkunft und somit kulturelle Besonderheiten beachtet werden, wenn die Marketingmaßnahme wohl platziert werden soll.

Voll ins Schwarze: Warum bleiben einige Werbebotschaften direkt hängen?

Wie auch bei so vielen anderen Dingen gilt für gute Werbung: Weniger ist mehr! Keep it short and simple (KISS) ist eine beliebte Abkürzung im erfolgreichen Marketing, die einen überaus wahren Kern enthält. Kennen Sie zum Beispiel Seitenbacher Müsli? Dem Firmeninhaber waren alle Werbemaßnahmen zu umständlich, blieben nicht im Gedächtnis hängen oder störten sonst irgendwie. Also beschränkte sich der Firmeninhaber Willi Pfannenschwarz ganz einfach auf das Wesentliche, sprach seine Radiospots alle ab sofort nur noch selbst und wiederholte dabei mantraartig den Firmennamen und den jeweiligen Produktnamen. Und das Konzept des aus Buchen, einer kleinen Gemeinde in Baden-Württemberg, stammenden Müllers ging auf: Das Trend-Müsli hat es mittlerweile bis auf den amerikanischen Markt geschafft und erfreut sich in Florida großer Beliebtheit.

Weltweiter Erfolg ist kein Zufall: Marketing Profis verhelfen zu globalem Erfolg

Wer selbst nicht alles auf eine Karte setzen möchte, um selbst das vollständige Marketing auf Glück in Eigenregie durchzuführen, findet bei SEO Agenturen wie Seolusion einen starken Partner an der Seite. Dabei können nicht nur kundenorientierte Slogans geschrieben werden, vor allem um die Sichtbarkeit des eigenen Webauftritts kümmern sich SEO Profis. Dabei geht es jedoch um weit mehr, als gedankenlos die stetig selben Keywords aneinanderzureihen. Vielmehr ist es durch geschickte Platzierungen von Backlinks möglich, die Firmenseite für die großen Suchmaschinen interessanter zu machen.

Hier beginnt ein gewollter Kreislauf, denn findet sich die persönliche Firmenseite weiter vorne auf Google, wird sie selbstredend wesentlich häufiger aufgerufen. An diesem Punkt ist es für erfolgreiche Verkäufe wichtig, dass die Seite dann schnell lädt und die eigenen Angebote gemäß der anfänglichen Zielgruppenanalyse dargestellt werden. Dabei geht es nicht nur um die passende Wortwahl, sondern auch Grafiken, Farben und Videos müssen zum Geschmack der Nutzer passen. Daher richten SEO Agenturen wie Seolusion zusätzliche Landingpages ein, die einen speziellen Aspekt tiefer beleuchten. Erst nach dem Besuch dieser Unterseite, die nicht in der Hauptnavigation der übrigen Homepage auftaucht, verhilft außerdem in vielen Fällen zu einer Aktion der Seitenbesucher.

Konversion ist nicht gleich Verkauf, aber für die eigene Suchmaschinenoptimierung durchaus vorteilhaft

Hier kommen nun wieder Googles Bots ins Spiel, welche sich über die Algorithmen außerdem dafür interessieren, was die Nutzer auf der bereitgestellten Seite eigentlich machen, wie lange sie bleiben, und so weiter. Verlassen Besucher zum Beispiel in großen Zahlen einen Webauftritt, ohne an irgend einer Stelle zumindest eine Aktion durchgeführt zu haben, wird die betreffende Internetseite automatisch als nur wenig relevant eingestuft. Bietet ein Mitbewerber ein kundenfreundlicheres Angebot, und sei es nur, weil ein erklärendes Video angeklickt werden muss, kann es dann leicht passieren, dass das eigene Unternehmen auf den Google SERPs abgehängt wird und weiter nach hinten rutscht. Analysen des Nutzerverhaltens haben ergeben, dass Angebote auf Google Seite 3 oder noch weiter hinten kaum mehr eine Chance haben, wahrgenommen zu werden – während sich die Angebote auf Seite 1 etwa die Hälfte allen Klick-Aufkommens teilen.

Die besten Strategien, um selbstbewusster zu werden!

Beinahe jeder Mensch hat Zweifel, Unsicherheiten und Ängste in sich – das ist vollkommen normal und gehört zum Menschsein dazu.

In diesem Artikel erfahren Sie die besten Tipps, wie auch Sie selbstbewusster sein können.

Was ist Selbstbewusstsein überhaupt?

Im Duden erklärt man Selbstbewusstsein, als das Bewusstsein eines Menschen sich selbst wahrzunehmen (Gedanken, Gefühle usw.). Daneben gibt es auch noch folgende Erklärung: Die Fähigkeit, dass eine Person von sich selbst oder seinen Fähigkeiten überzeugt ist.

Zusammengefasst bedeutet Selbstbewusstsein also, dass ein Mensch sich seiner Eigenschaften, Schwächen, Stärken, Wünsche, Ziele usw. bewusst ist.

Im Umgangssprachlichen verwendet man das Wort Selbstbewusstsein auch gerne dafür, einen Menschen zu beschreiben, der viel Geld hat, im Beruf erfolgreich ist und sicher auftritt.  Aber weder Geld noch Erfolg macht einen Menschen selbstbewusst – erst die Erkenntnis über sich selbst, lässt Sie selbstbewusst sein.

Welche Tipps gibt es um selbstbewusster zu werden?

Der erste Schritt zu mehr Selbstbewusstsein ist, dass Sie sich damit beschäftigen. Erst, wenn ein Mensch sich für dieses Thema interessiert, kann er daran wachsen.

Anlächeln

Einer der tollsten Punkte, um selbstbewusster zu werden ist, dass Sie sich jeden Tag vor den Spiegel stellen und sich sagen, dass Sie schön/lieb/toll sind.

Sich mit sich selbst beschäftigen

Wenn Sie auch Ihr Selbstbewusstsein stärken möchten, dann sollten Sie sich mit sich selbst beschäftigen. Erst, wenn Sie viel Zeit mit sich selbst verbringen bzw. ohne andere Menschen haben Sie genügend Momente, in denen Sie wirklich fühlen können, was in Ihnen vorgeht.

Sind Sie beispielsweise ein Mensch, der wenig Selbstbewusstsein hat, werden Sie in einer Gruppe immer hinten angestellt bzw. wird es kaum Situationen geben, in denen Sie klar Ihre Meinung sagen. Das heißt grundsätzlich, dass Sie in diesen Augenblicken häufig über Ihre eigenen Grenzen gehen.

Erst, wenn Sie sich Zeit für sich nehmen, in denen Sie nicht von anderen Menschen und deren Meinungen abgelenkt sind, haben Sie die Möglichkeit nach innen zu schauen.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass Sie herausfinden, wie Sie wirklich sind, was Sie gerne tun und wo Ihre Grenzen liegen.

Selbstbewusste Menschen schaffen es in jeglichen Situationen Ihre ehrliche Meinung zu sagen, sich abzugrenzen, wenn ihnen etwas nicht guttut und sich selbst positiv wahrzunehmen.

Weitere tolle Übungen finden Neugierige in diesem Artikel.

Meditation

Während der Meditation nehmen Sie sich nur Zeit für sich und Ihre eigenen Gefühle und Gedanken. Dadurch können Sie die Stimmen der anderen Personen ausschalten und lernen auf sich selbst zu hören.

Bauchatmung

Wenn Sie in einer Situation sind, in der Sie unsicher oder aufgeregt sind, hilft es auf einen tiefen Atem zu achten. Genau in solchen angespannten Momenten tendieren Menschen dazu, sehr flach zu atmen und dadurch wird auch der Kopf mit wenig Sauerstoff versorgt.

Nehmen Sie Ihre Aufregung wahr und atmen Sie tief in den Bauch und erspüren Sie die tiefe Verbindung zu sich selbst.

Sport

Selbstbewusstsein wird zudem auch durch ein gutes Körpergefühl verstärkt. Wenn Sie regelmäßig Sport treiben, dann werden Sie bald merken, dass Sie sich wohler fühlen. Das wirkt sich auch auf Ihr Selbstbewusstsein aus.

Keine Vergleiche

Das Selbstbewusstsein leidet häufig darunter, wenn Menschen sich mit anderen vergleichen. Erst, wenn man versteht, dass jede Person einzigartig ist, kann man zu sich selbst stehen und selbstbewusst sein.

Millionen Männer und auch Frauen vergleichen sich. Die Figur, die Größe der Oberweite bei der Frau oder die Penisgröße des Mannes spielen eine wichtige Rolle bei den Vergleichen.

Doch weder eine perfekte Figur noch ein D-Körbchen sorgt dafür, dass Sie attraktiver sind. Die inneren Werte lassen Sie auch im Außen strahlen.

Falls Männer sich dennoch zu diesem Thema informieren wollen, können Sie den Artikel Phallosan Forte im Check lesen.

Fazit!

Selbstbewusstsein erhält man nicht von heute auf morgen – aber, wenn Menschen jeden Tag etwas für das eigene Wohlbefinden tun, wächst es immer weiter.

Wer zufrieden mit sich selbst ist, kann mit anderen Menschen besser umgehen. Hier lesen Sie mehr Infos zu sozialer Kompetenz, die durch das Selbstbewusstsein verbessert wird: http://www.sozialekompetenz.org/der-zusammenhang-zwischen-sozialer-kompetenz-und-gesundheit/.

New Work Konzept: Was hat es mit „Working out loud“ auf sich?

Der Trend am Arbeitsmarkt geht hin zu mehr Kooperation. Branchenübergreifend gibt es immer mehr Start-up-Unternehmen, die auf ihrem Gebiet eine spezielle Expertise aufweisen. Beim modernen Working out loud Konzept arbeiten Kleingruppen intensiv miteinander und erwirtschaften gemeinsam ein Maximum an Gewinn. Es geht dabei sowohl um die Stärkung der einzelnen Persönlichkeiten, als auch um eine optimale Gruppendynamik. Teamfähigkeit und eine hohe soziale Kompetenz werden am Arbeitsmarkt der Zukunft zu den Hauptkompetenzen zählen, die gewinnorientierte Berufstätige unbedingt mitbringen sollten. Wer nach den japanischen Prinzipien von WOL arbeiten möchte, sollte sich Gedanken im Vorfeld machen zu den folgenden Fragen:

– Wie sehen die konkreten Ziele aus, die die Gruppe erreichen möchte?

– Welche Beziehungen sollen geknüpft werden, um die Ziele zu erreichen?

– Was kann jeder Einzelne im Team dazu beitragen, die geschäftlichen Beziehungen untereinander zu vertiefen?

Teamarbeit über 12 Wochen

Um ein Projekt zum Laufen zu bringen, treffen sich die Teammitglieder der Kerngruppe über einen Zeitraum von 12 Wochen regelmäßig. Die Kerngruppe besteht aus fünf bis sieben Personen, weitere Akteure können aber jederzeit gewonnen werden. Diese übernehmen spezielle Aufgaben, wie etwa das Marketing, neue Mitstreiter für das gemeinsame Projekt zu finden, oder die Idee in den sozialen Netzwerken zu kommunizieren. Je nach Unternehmen können auch IT-Spezialisten rekrutiert werden, die sich um eine zielgerichtete Präsenz im Internet kümmern. Hierbei ist die Suchmaschinenoptimierung ein wesentlicher Punkt. Wer seine Homepage SEO-konform erstellt, kann leicht von Kaufinteressenten über Google und die anderen großen Suchmaschinen gefunden werden.

Die einzelnen Projektphasen

Beim ersten Zusammentreffen geht es vornehmlich darum, die Aufmerksamkeit zu erhöhen und wachsam zuzuhören, was die Mitglieder der Kerngruppe für Themen einbringen. Beim zweiten Treffen, nach einer Woche, tragen alle Teammitglieder erste Beiträge zum Projekt zusammen. In kleinen Schritten geht es durch die dritte Woche, in Woche vier soll die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit erregt werden. Dazu eignen sich nicht nur Marketingmaßnahmen im Internet, auch Printwerbung funktioniert nach wie vor hervorragend.

Sie müssen nicht eine große Druckerei beauftragen, wenn das Budget es in dieser Phase des Projekts noch nicht zulässt. Mit einem hochwertigen Drucker können Sie auch zu Hause ansprechende Drucksachen und Werbematerialien erstellen. Als bester Drucker für die Eigenwerbung kommt jener Farbdrucker infrage, mit dem sich auch Grafiken in hoher Qualität erzeugen lassen. Am besten stellen Sie sich und Ihr Projekt möglichst persönlich dar, es dürfen auch gerne Fotografien der wichtigsten Ansprechpartner abgedruckt werden. Darum geht es bei WOL in Woche fünf.

Woche sechs hat eine gesteigerte Sichtbarkeit zum Inhalt. Hier geht es also darum, die erstellten Werbematerialien unter die Leute zu bringen. Hilfreich sind Vereine und Initiativen, die thematisch ähnliche Inhalte verfolgen. Hier finden Sie leicht Mitstreiter für Ihre Sache, in Woche sieben gehen Sie noch zielgerichteter an die Umsetzung des Projekts. In Woche acht sollte sich eine gewisse Routine im Arbeiten etabliert haben, Teamfähigkeit ist ein absolutes Muss beim Gelingen des Projekts.

Endspurt im WOL Konzept: Die letzten vier Wochen

Beim Zusammentreffen der Kerngruppe bringen alle Mitglieder in der neunten Woche noch mehr eigene Beiträge ein. Diese begründen sich nicht zuletzt auf einer intensiven Reflexion der vergangenen Arbeitszyklen. Aus diesen Beiträgen ergeben sich beim 10. Treffen Ideen für ein systematisches Vorgehen. In Woche 11 werden Zukunftsprognosen zusammengetragen, die Gruppe träumt groß. Wird dann ein Bruchteil der großen Ziele erreicht, handelt es sich immer noch um einen unternehmerischen Erfolg. Beim letzten Treffen in Woche 12 wird ordentlich gefeiert! Alle Teilschritte, die besonders gut funktioniert haben, werden im Team kommuniziert. So können alle Mitglieder der Working out loud Kerngruppe aus den Fehlern der anderen lernen, und zu einem gesteigerten Gewinn und größerem Erfolg des gemeinsamen Projekts beitragen.

Fazit

In Zukunft wird ein einzelnes, gut ausgebildetes Individuum beim Arbeiten kaum noch benötigt. Vielmehr kommt es im Team auf eine hohe Sozialkompetenz und weitreichende Teamfähigkeit ein. Wichtig ist, dass Sie sich und Ihr Projekt optimal in der Öffentlichkeit präsentieren. Werbung muss nicht teuer sein: Im Test der Stiftung Warentest 2019 finden Sie die besten Drucker und besonders ergiebige Druckertinte. Gehen Sie systematisch alle Schritte des 12-Wochen-Konzepts von Working out loud durch, tragen Sie wesentlich zum Erfolg Ihres Projekts bei.