Yucca Palme richtig pflegen

Die Yucca Palme ist eher eine Pflanze für fortgeschrittene Liebhaber. Genau wie bei einigen Hobbys besitzen auch Pflanzen so gesehen ein Schwierigkeitsgrad. Die Yucca Pflanze bekommt den Status fortgeschritten, weil für die Pflege ein „grüner“ Daumen von Vorteil ist.

Yucca Palmen sind in Deutschland eine beliebte Pflanzenart für den Garten oder die Wohnung. Allerdings ist die Yucca keine Palme, es handelt sich um ein Spargelgewächs, jedoch sieht sie sich aus wie eine Palme. An die richtige Pflanzenart, Spargelgewächs, wird sich sicher keiner gewöhnen. Aber für uns bleibt es nur eine Bezeichnung und wir bleiben dabei das es sich bei der Yucca um ein exotisches Gewächs handelt.

Yucca Palmen kaufen

Da es sich bei der Yucca um eine bekannte Pflanzenart handelt, kann diese in der Regel überall erworben werden. Hin und wieder haben die Großmärkte Angebote, aber auch das Internet ist eine sehr gute Anlaufstelle. Meist sind es Jungpflanzen die verkauft werden, sie können eine maximale Höhe von rund 5 Meter erreichen.

Eine kostenlose Alternative können auch Freunde oder Bekannte sein, die eine Yucca besitzen. Die Yucca vermehrt sich nicht durch Samen, sondern Ableger. Vielleicht ist jemand im Bekanntenkreis der noch ein paar Ableger übrig hat?

Pflege der Yucca

Für die Yucca sollte man ein Auge haben. Das bedeutet, das auch nicht zu viel gegossen werden sollte. Bei zu viel Wasser entsteht Staunässe und wie bei den meisten Pflanzen der Art kann dann die Wurzel faulen. Allerdings muss die Wurzel feucht gehalten werden, ohne Staunässe. Mit der Zeit entwickelt man hierfür ein Händchen.

Jungpflanzen sollten alle 4 Wochen mit normalen Grünpflanzendünger behandelt werden. Im Winter muss die Pflanze nicht gedüngt werden.

Als Standort empfiehlt sich ein sonniger Platz. Ist die Yucca ausreichende gegossen dann gehört sie unbedingt in die Sonne. Optimal ist ein Stellplatz im Garten oder vielleicht auch auf der Terrasse. In der Winterzeit sollte Sie in die Wohnung umziehen. Frost und Kälte mag die Yucca nicht.

Probleme, die Auftreten können

Bei der falschen Handhabung können kleine Probleme auftreten. Staunässe zerstört die Yucca zwar nicht, bildet aber gelbliche Blätter. Die sollten aber nicht mit den gelben Blättern am unteren Ende verwechselt werden. Es gehört zur Yucca das diese abgeworfen werden.

Auch die Kombination mit der einer Katze kann zu Problemen führen, weil es sich bei der Yucca um eine giftige Pflanze handelt.

Künstlicher Weihnachtsbaum – Brauch man das?

Viele Menschen fahren jedes Jahr wieder in die Stadt, um dort einen Weihnachtsbaum zu kaufen. Die Bäume müssen dann zu Hause aufgebaut werden und die herumliegenden Nadeln müssen oft aufgesaugt werden. Die Bäume werden nach Heiligabend dann wieder abgebaut, in das Auto gepackt und entsorgt. Auch Haus und Auto müssen dann nochmals durchgesaugt werden, obwohl Weihnachten an sich bereits hektisch ist. Ein künstlicher Weihnachtsbaum kann hier Abhilfe schaffen, denn jeder kann sich damit auf die besinnlichen und gemütlichen Aspekte konzentrieren.

Warum feiern wir Weihnachten?

Mit den künstlichen Modellen kann viel Aufwand gespart werden und die Modelle gibt es im Laden vor Ort oder auch im Internet zu kaufen. Natürlich stellen sich viele Menschen die Frage, ob ein künstliches Modell an ein echtes Modell herankommt. Sehr gut ist, dass es in der Zwischenzeit viele verschiedene Ausführungen gibt. Viele Modelle stellen sattgrüne Nordmanntannen dar, es gibt fertig geschmückte Bäume, die Weihnachtsbäume mit LED-Beleuchtung und auch weiße Ausführungen. Mit Sicherheit ist durch die große Auswahl auch für jeden etwas Passendes mit dabei. Das war jedoch noch nicht alles und so gibt es auch verschiedene Größen. Abgesehen von der Qualität spielen immer die persönlichen Präferenzen eine sehr wichtige Rolle. Zum Teil werden die künstlichen Modelle im Baumarkt gefunden und meist gibt es hier allerdings nur eine kleinere Auswahl. Die Modelle mit Beleuchtung sind hier weniger gängig und werden deshalb eher im Internet gefunden. Im Internet gibt es eine große Auswahl an künstlichen Weihnachtsbäumen, egal ob Edeltanne, Fichte oder Nordmanntanne.

Wichtige Informationen zu den künstlichen Weihnachtsbäumen

Jeder hat bei den künstlichen Modellen die freie Wahl und deshalb kann ein Modell auch den eigenen Wünschen entsprechen. Viele geschmückte Christbäume sind schon ganz fertig geschmückt und diese werden dann nur noch aufgebaut bzw. aufgeklappt. Zu beachten ist, dass der Schmuck bei einigem Modelle nur mit dabei liegt. Die künstlichen Modelle mit Schnee bieten einen Motor, damit die Schneeflocken über den Baum rieseln können. In einem großen Schirm werden die Schneeflocken wieder aufgefangen und hinausgepustet. Ein künstlicher Weihnachtsbaum kann teilweise verblüffend echt sein. Manche der Modelle sind aus dem hochwertigen Spritzguss gefertigt und sie sind den echten Modellen bestmöglich nachempfunden. Der Realitätsgrad ist dann sehr hoch und dies haptisch und optisch. Die Rede ist daher nicht mehr von einem echten Plastikbaum, denn die Imitate sind verblüffend lebensecht. Jeder kann einen Favoriten entdecken, egal ob Blaufichte, Rotfichte oder Nordmanntanne. Bei einigen Modellen müssen sich Gäste wirklich direkt davor stellen und die Nase hinhalten, damit ein Plastik-Modell erkannt wird. Die letzten Zweifler verstummen dann, wenn auch noch Stern, Lichterkette und Christbaumkugeln hinzu kommen. Oft gibt es raffiniert gefärbte Nadeln, welche den spanenden und sehr realistischen Gesamteindruck vermitteln. Wichtig für den Kauf sind Zubehör, Eignung für einen Außeneinsatz, Geruch, Aufbausystem, Zweige & Spitzen sowie Fertigungsweise und Material. Die heutigen Modelle sehen nicht nur täuschend echt aus, sondern sie überzeugen auch mit der schweren Entflammbarkeit. Auch die Kosten müssen beachtet werden, denn die echte Nordmanntanne kostet jährlich locker dreißig Euro und die Edeltanne kostet noch mehr. Die künstlichen Modelle kosten nur einmal Geld und so können mehr Geschenke gekauft werden.

Nebenjob im Internet

Über einen Nebenjob im Internet haben schon viele den Start in die Selbständigkeit geschafft. Dabei fing die berufliche Erfolgsgeschichte nebenberuflich an. Durch Freude, Spaß und Engagement ist es bereits vielen gelungen, letztlich aus dem Nebenjob einen Haupterwerb zu generieren. Im Ergebnis führten diese Erfolge zu einer eigenen Chefposition mit viel Freiheiten. Und über den Einstieg als Nebenjob im Internet reduziert sich das Risiko, falls es doch nicht wunschgemäß klappen sollte.

Was ist beim Nebenjob im Internet zu beachten?

Der Arbeitsplatz für den Nebenjob im Internet ist zu Hause im Homeoffice. Hierbei ist man an keine Beschränkungen gebunden. Wer sich zu Hause gut konzentrieren kann und nicht durch andere Aufgaben abgelenkt wird, eignet sich bestens für die Tätigkeit.

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Helfen im Haushalt – geht das auch einfacher?

Dass Kinder und auch der Lebenspartner im Haushalt helfen sollen, gilt als selbstverständlich und auch als Ausdruck sozialen Zusammenseins. Doch die Realität sieht in vielen deutschen Haushalten gänzlich anders aus. Meist steht man dann ganz alleine dar und muss sich mit Schrubben, Wischen etc. herumschlagen. Der Aufwand ist demotivierend und so ist es auch durchaus verständlich, wenn sich andere Mitbewohner davor drücken. Doch das kann auch anders gehen. Mit praktischen Helfern und Gadgets kann man die Arbeit einfacher und angenehmer gestalten, sodass sich andere Mitbewohner angeregt fühlen mitzuhelfen. Auf http://der-produktspezialist.de/ können Sie sich nach solchen Produkten umschauen und können auch für andere Bereiche des Lebens nach praktischen Produkten umschauen.

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Märchen und Kindererziehung

Wer kennt sie nicht, die vielen Märchen und Erzählungen, die man als Kind vorgelesen bekommen hat oder die man im Fernsehen sehen konnte. Vielen ist der Kern der Geschichten und Märchen bis heute im Sinn und die meisten können immerhin noch grob den Inhalt vieler Märchen wiedergeben. Doch warum ist das so? Das hat mit einem recht einfachen Prinzip zu tun, welches mit Erziehung zusammenhängt. Märchen und Erziehung sind nämlich nicht so weit voneinander entfernt wie viele meinen möchten. Sie sind eine gute Methode Kindern etwas beizubringen. Bis heute erfreuen sich die DDR DEFA Märchen großer Beliebtheit.

Um zu verstehen warum Märchen sich als erzieherische Maßnahme eignen, muss man den Ursprung solcher fantastischen Geschichten kennen. Vielen sind noch die Fabeln bekannt, die man in der Schule lesen und interpretieren musste. Sie sind frühe Vorreiter der heutigen Märchen und Erzählungen. Äsop gilt als Begründer dieser kurzen Erzählungen, deren Kernelement die Moral ist. Tieferer Sinn der Fabeln ist die Erkenntnis über Tugenden auf eine einfache Art und Weise. Vor allem die vergleichsweise einfache, verbildlichte Form der Erzählung machte es Menschen möglich Zugang zu Tugenden zu gelangen.

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Die Kompetenzfelder des Soft Skill Würfels

Der Soft Skill Würfel wurde von André Moritz entwickelt und ist ein Ansatz, um die Soft Skills im Kompetenzfeldern anzuordnen. Der Würfel erlaubt es, einzelne Skills zu Gruppen zusammenzufügen. Auf dem sechsseitigen Würfel sind insgesamt 26 Kompetenzfelder angebracht. Jede Würfelsseite repräsentiert dabei eine Gruppe von Fähigkeiten, die in Relation zueinander stehen.

Kompetenzen als Puzzleteile

Kompetenzgruppen im Würfel von André Moritz

Zu den sechs Kompetenzgruppen auf den Würfeloberflächen gehört die Kommunikative Kompetenz. Diese Gruppe beinhaltet alle Fähigkeiten, die zu einer effektiven Kommunikation gehören. Es müssen grundsätzliche Kommunikationskonzepte bekannt sein und ebenfalls müssen die entsprechenden Techniken beherrscht werden. Desweiteren muss jedoch auch der Wille zu einer erfolgreichen Kommunikation bestehen. Zu den weiteren wichtigen Kompetenzen in dieser Gruppe gehören auch Empathie, Rhetorische Kompetenz, Schlagfertigkeit und Networking Kompetenz. Bei einigen Kompetenzen, die in dieser Gruppe zu finden sind, kommt es zu Überschneidungen mit anderen Gruppen. Das ist beispielsweise der Fall bei der Überzeugungsfähigkeit, die auch zur Gruppe der Führungskompetenz gehört.

Bei der sozialen Kompetenz handelt es sich um die Fähigkeit, einen fairen und ausgeglichenen Umgang mit den Mitmenschen zu entwickeln. Wichtig sind dabei Aspekte wie Teamfähigkeit, die eine Zusammenarbeit mit anderen ermöglicht und die Menschenkenntnis, die es erlaubt auf die Mitmenschen und ihre Bedürfnisse einzugehen. In diesem Sinnen spielt natürlich auch die Empathie eine große Rolle. Eine Grundlage für gute Sozialkompetenzen ist ein ausgewogener Umgang mit den eigenen Gefühlen, um diese auf positiver Weise im Umgang mit anderen einzuflechten.

In der Gruppe der Personalen Kompetenzen finden sich hauptsächliche solche Soft Skills, die sich auf rings um die eigene Persönlichkeit angeordnet sind. So ist es nicht verwunderlich, dass das Selbstbewusstsein im Mittelpunkt der Personalen Kompetenzen steht. Diese Kompetenz beinhaltet neben dem Selbstbewusstsein auch die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und Selbsterkenntnis. Nicht zuletzt ist auch die konstruktive Lebenseinstellung zentraler Teil der Personalen Kompetenzen. Gleichzeitig gehört diese Fähigkeit jedoch auch zu den Mentalen Kompetenzen. Auch die Schlagfähigkeit gehört zu den Personalen Kompetenzen. Sie ist ein Instrument, das die Person einsetzt, um die persönliche Unabhängigkeit zu garantieren.

Gartenarbeit als Beispiel der UmsetzungskompetenzEin interessanter Bereich befasst sich mit der Umsetzungskompetenz. Dabei handelt es sich um die Fähigkeit, erlernte Elemente in die Praxis umzusetzen. Das kann man zum Beispiel an der Anwendung von Geräten verdeutlichen. Eine Person liest die Bedienungsanleitung für einen Hochentaster und kann das erlangte Wissen dazu direkt anwenden, indem erfolgreich mit dem Gerät im Garten umgegangen wird. Dies wäre dann den Umsetzungskompetenzen zuzuschreiben. Initiative und Ausdauer gehören dabei ebenso zu wichtigen Kompetenzen wie die Kreativität.

Auf der Würfelseite der Führungskompetenzen findet man zahlreiche Eigenschaften, die eine Person benötigt, um andere anzuleiten. Daher sind neun Soft Skills auch besonders für leitende Angestellte wichtig und sollten zu den Kriterien gehören, die beim Einstellungsgespräch berücksichtigt werden. Dazu gehören Delegationskompetenz, Zeitmanagement genauso, wie Entscheidungsstärke und systemisches Denken. Die Delegationskompetenz nimmt eine entscheidende Rolle ein, da sie die grundsätzlichste Fähigkeit darstellt, die zu Führen von Anderen benötig wird. So ist die Arbeite eines Managers beispielsweise nicht durchführbar, wenn er keine Delegationsfähigkeiten hat.

Die letzte der Würfelseiten befasst sich mit den mentalen Kompetenzen. Dabei handelt es sich um psychologische Eigenschaften sowie generelle Einstellungen und Gedankensysteme. In den Mittelpunkt dieser Fähigkeiten wird dabei die Stressbewältigung gestellt. Sie dient als Grundlage, um auch unter Belastung positiv reagieren zu können und kann daher als Grundlage für eine erfolgreiche Lebensführung angesehen werden. Zu den weiteren Soft Skills in dieser Gruppe gehören darüber hinaus die nonverbale Sensibilität sowie Menschenkenntnis.

Was spricht für Fluchen?

Vielen Menschen hilft es oft, wenn sie richtig Dampf ablassen können, um sich abzureagieren. Für den Körper kann es dabei sehr hilfreich sein, wenn der Mensch flucht. Fluchen ist generell beliebt und jeder sollte dies auch mehrmals pro Tag machen. Den fluchenden Menschen wird nachgesagt, dass sie intelligenter sind. Zudem sind sie erwiesenermaßen ehrlicher.

Fluchende FrauHinzu kommt noch ein weiteres positives Merkmal und so soll Fluchen die Menschen stärker machen. Zu beachten ist jedoch natürlich, dass dies auch nur in einem gewissen Rahmen gilt. Bereits vor wenigen Jahren konnte bei Untersuchungen jedoch nachgewiesen werden, dass es eine körperliche Reaktion durch Fluchen gibt.

Getestet wurden dabei zwei Gruppen an Probanden. Die Hände wurden unter eiskaltes Wasser gehalten und während ein Teil fluchen durfte, mussten die anderen ruhig ausharren. Wer bei dem Test fluchte, hatte länger durchgehalten.

Durch das Fluchen wird im Körper eine Reaktion ausgelöst, wodurch Schmerz erträglicher wird. Auch in dem Alltag der Menschen kann diese Reaktion durchaus bemerkbar werden. Wer sich beispielsweise an einem Stuhl sein Bein stößt, der wird häufig Schimpfwörter ausrufen. Das Fluchen trägt auch dann dazu bei, dass der Schmerz etwas leichter wahrgenommen wird.

Fluchen kann helfen

Bei einem weiteren Versuch sollten Probanden auf einem Ergometer trainieren und dabei möglichst kräftig treten. Bei dem Ergometer-Test konnten 5 Prozent mehr Leistung gemessen werden. Bei einem weiteren Test wurde der isometrische Handdruck gemessen und hier sollte ebenfalls möglichst kräftig zugedrückt werden. Während der Aufgabe sollte ein Teil fluchen und die anderen Probanden sollten neutrale Wörter nutzen.

Schreiender MannDie fluchenden Probanden konnten auch beim Handdruck bis zu 2 Kilogramm mehr Kraft erzeugen. Bei der Herzfrequenz konnte überraschenderweise kein Unterschied festgestellt werden. Vermutet wird, dass das sympathische Nervensystem durch das Fluchen aktiviert wird und dies ist der Sympathikus. Der Körper hat damit den Zustand von der stärkenden Fluchtbereitschaft und Aufmerksamkeit und dies wird auch gerne als Fight-or-flight-Reaktion benannt.

Demnach ist das Fluchen eine Stressreaktion, womit sich die Menschen an die Gefahrensituationen anpassen. Genauer zu erforschen ist nun noch, warum das Fluchen auf Schmerztoleranz und Kraft einen Effekt hat.

Die verschiedenen Gründe für das Fluchen

Den Menschen wird im Kindesalter mitgeteilt, dass keine Kraftwörter genutzt werden sollen. Durch Schimpfwörter können andere schließlich verletzt oder beleidigt werden. Außerdem werden Menschen so daran gehindert, dass sachlich argumentiert wird. Die Emotionen können oft überhandnehmen und die eigentlichen Probleme geraten damit in den Hintergrund. Zumindest klingt so die in der Gesellschaft etablierte Meinung.

Die Menschen kommen oft einfach an einen Punkt, an dem die Kontrolle verloren wird. Menschen haben dann das Gefühl, dass Emotionen einfach ihren freien Lauf nehmen sollen. Der laute Schrei kann dann auch eine Erleichterung bringen. Natürlich muss dieser Schrei nicht direkt gegen eine Person gerichtet sein. Oft haben Menschen den Drang, aufgestaute Kräfte an Menschen oder Sachen auszulassen.

Bevor Situationen eskalieren, kann der Drang besser an abgeschiedenen Orten entledigt werden. In Maßen kann das Fluchen für die Menschen in jedem Fall auch Vorteile bringen. Stress wird abgebaut und Dampf wird abgelassen. Können Kraftwörter der eigenen Meinung Ausdruck verleihen, sollen Motivation und Solidarität gesteigert werden. Das Schmerzempfinden kann reduziert werden, weil durch Fluchen Endorphine, Cortisol und Adrenalin ausgeschüttet werden.

Wie Fußball das Sozialverhalten beeinflusst

Fußball ist eine der beliebtesten Sportarten der Welt. In Hinterhöfen und auf Wiesen wird dem runden Leder nachgejagt, wobei Sie dies nicht alleine tun müssen. Gemeinsam mit einer Mannschaft treten Sie gegen andere Menschen an und versuchen das Spiel für sich zu entscheiden. Aus diesem Grund wird Fußball auch als Mannschaftssport bezeichnet. Was viele nicht wissen ist, dass Fußball auch das Sozialverhalten beeinflusst, fördert und verändert. Vor allem das konkrete Verhalten im Team wird selbstverständlich gesteigert.

Fußball und Sozialverhalten

Sozialverhalten beim Fußball lernen

Kinder und Jugendliche wollen Fußball spielen, weshalb diese einem Team beitreten. Doch die meisten Kinder und Eltern unterschätzen, was es eigentlich bedeutet in einem Team zu spielen. Aus diesem Grund ist ein vorheriges Gespräch der richtige Ansatz. Durch dieses kann dem Neuzugang klar gemacht werden, dass es nicht nur darum geht das Runde ins Eckige zu schießen, sondern es muss eine Teamfähigkeit und korrektes Sozialverhalten vorliegen. Nur so kann ein harmonisches und respektvolles Spiel an den Tag gelegt werden, woran die ganze Mannschaft Spaß haben wird. Sollte dies missachtet werden, wirkt sich das auf das gesamte Teamklima aus, was wiederum zum Verlieren führt. Ein solches Gespräch, ob mit der Gruppe oder einer Einzelperson, sollte immer wieder erneuert werden, denn nur so können Sie den Kindern klar machen, dass Fußball ein Mannschaftssport ist und jeder mit den anderen zusammenarbeiten muss.

Alle ziehen an einem Strang

Junger FußballspielerDas Mannschaftsklima ist essenziell und entscheidet darüber, ob ein sportlicher Erfolg auf Dauer gesichert ist. Stellen Sie sich vor, ein Spieler will sich in den Vordergrund drängen, hat ständig den Ball und verpasst dadurch wichtige Chancen auf ein Tor, da er jenen nicht abgeben will. Das ist nicht nur schlecht für den sportlichen Erfolg, sondern auch den Spaß der anderen Mitspieler. Wer hat Lust in einer Fußballmannschaft zu sein, wenn man niemals den Ball bekommt? Weiterhin wichtig zu erwähnen ist, dass ein gutes Sozialverhalten sich nicht nur auf das Team und den Trainer stützt, sondern das gesamte Umfeld muss an einem Strang ziehen. Dazu gehören Vereine, Betreuer, Eltern, Geschwister, Freunde oder Verwandte. Diese können in verschiedene Aktivitäten eingebunden werden, sodass der Teamgeist steigt.

Verhaltensnormen gehen in den Alltag über

Verhaltensregeln spielen eine wichtige Rolle bei einem gemeinschaftlichen Sport wie Fußball. Gerade Jugendliche sind meist etwas störrischer, weshalb ein Mannschaftssport die perfekte Lösung sein kann. Bei anderen Sportarten, vor allem den amerikanischen Outdoor-Aktivitäten, liegt der Nachteil vor, dass sich Jugendliche nicht in eine soziale Gemeinschaft integrieren müssen. Das ist nicht nur nachteilig fürs Spiel, sondern auch das spätere Leben. Immerhin kann das soziale Umfeld beim Fußball den späteren Umgang mit Menschen und Situationen nachhaltig beeinflussen. Deswegen sollen Eigenschaften wie Pünktlichkeit, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit positiv dargestellt werden, sodass diese auch im Alltag umgesetzt werden. Somit gewöhnen sich Kinder schon frühzeitig an bestimmte Verhaltensregeln, welche Ihnen im späteren Leben weiterhelfen werden. Wichtig ist, dass diese Eigenschaften für die Kinder zur Normalität und nicht Zwangsanweisung werden.

Welches Sozialverhalten soll vermittelt werden?

  • Pünktlichkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Freundlichkeit und Teamfähigkeit
  • Umweltbewusstsein und Sauberkeit
  • Kritikfähigkeit und Diskussionen
  • Hilfsbereitschaft
  • Fairness
  • Ehrlichkeit

Das Fazit

Fußballspielen macht großen Spaß und kann Jung und Alt begeistern. Neben dem sportlichen Aspekt werden aber gerade die sozialen Leistungen gefördert und geschult. Schon jungen Kindern wird beigebracht, worauf es im späteren Leben ankommt und wie mit anderen Menschen umzugehen ist. Je länger der Aufenthalt im Sportverein andauert, desto schneller gehen diese sozialen Strukturen in Fleisch und Blut über, sodass sie für die Kinder ganz selbstverständlich sind.

Wie beeinflussen soziale Netzwerke unser (soziales) Leben?

Das Internet ist heutzutage nicht mehr wegzudenken und beeinflusst immer mehr unser tagtägliches Leben. Leider ist es so, dass manche Menschen mehr in der virtuellen Welt zu Hause sind als im wirklichen Leben. Auch bei uns in Deutschland sind die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, YouTube oder Google+ sehr beliebt. Alleine durch die ungefähr 26 Millionen Nutzer von Facebook werden täglich viele Millionen Bilder, Videos und Informationen ins Netz gestellt und mit den Freunden geteilt.

Die Stellung der sozialen Nezwerke

Soziale Netzwerke auf HandyIn einer Studie von BITKOM und KPMG gaben 55 % der Deutschen an, sich ein Leben ohne das Internet nicht vorstellen zu können. Ob zur Kontaktpflege, der Partner- oder Jobsuche, es geht fast nur noch online. Dabei werden auch die sozialen Netzwerke immer wichtiger, dabei werden wir aber auch beeinflusst, das geht von der Meinungsbildung bis ins Privat- oder Berufsleben.
In einer Umfrage der Marketing-Gruppe Browser Media gaben 8 % an, lieber auf Sex als auf das Internet verzichten zu können und 10 % würden lieber weniger schlafen als nicht online zu sein. Dabei sind laut dieser Umfrage die Frauen am schlimmsten, sie sind fast 963 Tage in sozialen Netzwerken, während es bei den Männern „nur“ rund 723 Tage sind.
Neben der Nutzungsdauer haben sich auch die Prioritäten verschoben, durch die sozialen Netzwerke verlassen sich viele Menschen nicht mehr auf Experten, sondern legen mehr Wert auf die Meinung ihrer Bekannten oder Freunde.

Der Einfluss der die sozialen Netzwerke

Mädchen am SmartphoneFrüher buchten Sie Ihren Urlaub im Reisebüro und mussten sich auf die Bilder in den Katalogen verlassen. Heute gibt es Seiten wie TripAdvisor oder Yelp, in denen Urlauber eigene Bilder ins Netz stellen und Hotels und andere Unterkünfte bewerten. Das kann eine echte Hilfe bei der Urlaubsplanung sein. Allerdings sollten Sie sich nicht allzu sehr darauf verlassen, auch manche Reiseveranstalter oder Hotels haben diese Seiten für sich entdeckt und lassen Bewertungen schreiben, in denen sie besser dastehen, als sie vielleicht sind.

Für alle Fragen gibt es soziale Netzwerke, egal ob Sie ein Kochrezept suchen oder einen Haushaltstipp benötigen. Einerseits ist es recht praktisch, sie brauchen keine Kochbücher oder Ratgeber mehr wälzen, sondern finden meistens recht schnell das Gewünschte. Allerdings sollten Sie überlegen, wo Sie Ihre Frage stellen. Auch wenn es heißt :“Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten:“ – manchmal bekommen Sie doch eine dumme Antwort.
Wenn Sie irgendwo rechtlichen Rat suchen, kommen die Antworten meistens von ganz „normalen“ Menschen, ein Anwalt wird sich nicht in sozialen Netzwerken tummeln.

Wie schädlich sind soziale Netzwerke?

Mit Facebook & Co. können Sie Kontakt mit Freunden aus der Kindheit oder der Ausbildung halten, wenn es Sie sich weit weg von der Heimat befinden. Aber wenn das Freundesammeln zum Wettbewerb wird, sollten Sie sich ernsthaft fragen, warum Sie hunderte Freunde brauchen und welche davon in einer Notlage tatsächlich für Sie da wären. Wenn Sie kaum noch Kontakt zur Realität haben, kann es kritisch werden. Auch was gepostet wird, sollten Sie sich genau überlegen, manche Schnappschüsse bereuen Sie vielleicht irgendwann, aber was einmal im Internet ist, kann kaum entfernt werden.
Wer vor einem Einkauf seine Freunde fragen muss, hat bald keine eigene Meinung mehr. Gefährlich kann es werden, wenn sich bei gesundheitlichen Problemen nur auf das Internet verlassen wird.
Also schalten Sie öfters einmal das Internet aus, treffen Sie sich mit echten Menschen und reden vor allem mit diesen.

Soziales Verhalten in der Schule

Das Sozialverhalten der Kinder in der Schule gibt immer wieder Anlass zur Besorgnis bei den Eltern. Während sich einige Kinder wunderbar in die Gruppe Gleichaltriger eingliedern können, haben andere ein auffälliges Sozialverhalten, das oft auch Aggressivität einschließt. Als Eltern haben Sie bestimmt auch schon einmal Erfahrungen mit solchen Fällen gemacht, sei es bei den eigenen Kindern oder bei deren Schulgenossen. Die Kinder lehnen jede Autorität ab, respektieren keine Regeln und zeichnen sich generell durch ein aggressives Verhalten gegenüber ihren Mitschülern und Lehrern aus.

Kinder Sozialverhalten

Viele Eltern reagieren verkehrt

Eltern wollen oft nicht wahrhaben, dass ein gestörtes Sozialverhalten in der Schule auf ein Problem hindeutet. Sie interpretieren den Widerstand gegen Autorität als Rebellion, halten das sich Auflehnen gegen Regeln für ein Zeichen von höchster Kreativität und glauben, dass hochbegabte Kinder sich im Unterricht langweilen und deshalb ein auffälliges Verhalten an den Tag legen. Jedoch gibt es keinerlei wissenschaftliche Beweise für eine solche Denkweise.

Jugendliche Schule SozialverhaltenIn der Tat werden durch wissenschaftliche Untersuchungen alle diese tröstenden Theorien widerlegt. Gemäß Gerald Patterson geht das Auflehnen gegen die Autorität meist Hand in Hand mit Inkompetenz, so dass die Kinder nicht als junge Rebellen gesehen werden können. Auch die Hoffnung, dass Kinder mit gestörtem Sozialverhalten lediglich ihre Kreativität unter Beweis stellen ist schnell hinfällig. Betrachtet man die Entstehungsgeschichte kreativer Meisterwerke in der Kunst, so stellt man schnell fest, dass Kreativität von Disziplin, Bereitschaft zur Anstrengung und von Durchhaltevermögen begleitet wird.

Auch für eine besondere Intelligenz konnte bei Kinder mit sozialen Verhaltensproblemen keine Hinweise gefunden werden. Im Gegenteil: Eine Untersuchung, die von Maguin und Loeber durchgeführt wurde, ergab, das soziale Auffälligkeit oft mit einer niedrigeren Intelligenz einhergeht. Ebenfalls existiert eine Studie aus dem Jahr 1998, die erweist, dass bei besonders begabten Kindern weniger Fälle mit gestörtem Sozialverhalten gefunden werden.

Es besteht Grund zu der Annahme, dass die Lernfähigkeit eines Kindes kaum etwas mit dem Sozialverhalten zu tun hat. Vielmehr geht man heute davon aus, dass Kinder, die schon bei der Einschulung eine gute Kenntnis von Zahlen und einfachen mathematischen Zusammenhängen sowie einige Lesekenntnisse haben, im Unterricht leichter mitkommen. Diese Erkenntnis wurde in einer Studie mit 36.000 Grundschülern erzielt. Die Kenntnisse in Mathematik und Lesen wirkten sich bei allen Kindern positiv aus, unabhängig von ihrem Sozialverhalten.

So können Sie als Eltern Ihren Kindern helfen

Jugendliche vor ComputerEltern können einen wesentlichen Einfluss auf das Sozialverhalten ihrer Kinder nehmen. Grundbedingung dazu ist jedoch, dass unsoziales Verhalten als solches erkannt wird. Es hilft nicht, eine Sachlage zu beschönigen. Damit ist dem Kind nicht gedient. Zunächst einmal gilt es zu bedenken, dass die Eltern stets Rollenmodell für die Kinder sind. Eltern, die selbst mit Aggressivität und ähnlichem sozialgestörten verhalten zu kämpfen haben, übertragen diese Verhaltensweise auch häufig auf die Kinder.

Zu Hause kann man viel tun, um den Kindern zu einem normalen Sozialverhalten zu verhelfen. Dabei sollten Sie stets als Beispiel vorangehen und mit den Kindern Gefühle und Probleme offen diskutieren. Andere Denkweisen sollten anerkannt werden und wenn Konflikte auftauchen, können Lösungen gemeinsam gefunden werden. Weiterhin ist es wichtig, dass die Kinder schon in jungen Jahren Kontakt zu Gleichaltrigen haben. Darum sollten PC, Spielekonsole und Chat auch nur einen kleinen Teil im Alltag Ihres Kindes einnehmen, sodass Sozialverhalten im Umgang mit anderen erlernt werden kann.