Wie die Analyse der eigenen Zielgruppe zu mehr Umsatz verhelfen kann

Bevor mit einer umfangreichen Suchmaschinenoptimierung begonnen werden kann, sollte der Firmeninhaber im ausgewählten Kompetenzteam zunächst eruieren, wer die eigenen Kunden überhaupt sind. Dazu kann es hilfreich sein, sich fiktive Charaktere auszudenken, welche der anvisierten Zielgruppe entsprechen. Anfänger denken an diesem ersten Schritt zu mehr Umsatz häufig „ich möchte allen Menschen meine Produkte anbieten“, oder ähnliches. Dies ist zwar grundsätzlich richtig, in der Praxis ist es aber für den Verkaufserfolg überaus wichtig, zu wissen, wer genau die eigenen Produkte eigentlich kauft.

Damit die Kaufinteressenten aus der eigenen Zielgruppe dann durch geschickte Marketingmaßnahmen erreicht werden können, wenn sie gerade richtig in Kauflaune sind, ist es ferner nötig, das Kaufverhalten der erdachten Buyer Persona zu studieren. Manager kaufen zu anderen Zeiten ein als deren Frauen, welche sich den ganzen Tag über um die gemeinsamen Kinder und den Haushalt kümmern. Die Tagesaktivität von jungen Menschen ist grundverschieden von einer Zielgruppe über 50 und nicht jede Altersklasse sucht nach denselben Dingen. Umsatzfördernd ist außerdem, zu wissen, mit welchen politischen und gesellschaftlichen Themen sich der anvisierte Neukunde aktuell auseinandersetzt. Folglich müssen auch der Bildungshintergrund, die Herkunft und somit kulturelle Besonderheiten beachtet werden, wenn die Marketingmaßnahme wohl platziert werden soll.

Voll ins Schwarze: Warum bleiben einige Werbebotschaften direkt hängen?

Wie auch bei so vielen anderen Dingen gilt für gute Werbung: Weniger ist mehr! Keep it short and simple (KISS) ist eine beliebte Abkürzung im erfolgreichen Marketing, die einen überaus wahren Kern enthält. Kennen Sie zum Beispiel Seitenbacher Müsli? Dem Firmeninhaber waren alle Werbemaßnahmen zu umständlich, blieben nicht im Gedächtnis hängen oder störten sonst irgendwie. Also beschränkte sich der Firmeninhaber Willi Pfannenschwarz ganz einfach auf das Wesentliche, sprach seine Radiospots alle ab sofort nur noch selbst und wiederholte dabei mantraartig den Firmennamen und den jeweiligen Produktnamen. Und das Konzept des aus Buchen, einer kleinen Gemeinde in Baden-Württemberg, stammenden Müllers ging auf: Das Trend-Müsli hat es mittlerweile bis auf den amerikanischen Markt geschafft und erfreut sich in Florida großer Beliebtheit.

Weltweiter Erfolg ist kein Zufall: Marketing Profis verhelfen zu globalem Erfolg

Wer selbst nicht alles auf eine Karte setzen möchte, um selbst das vollständige Marketing auf Glück in Eigenregie durchzuführen, findet bei SEO Agenturen wie Seolusion einen starken Partner an der Seite. Dabei können nicht nur kundenorientierte Slogans geschrieben werden, vor allem um die Sichtbarkeit des eigenen Webauftritts kümmern sich SEO Profis. Dabei geht es jedoch um weit mehr, als gedankenlos die stetig selben Keywords aneinanderzureihen. Vielmehr ist es durch geschickte Platzierungen von Backlinks möglich, die Firmenseite für die großen Suchmaschinen interessanter zu machen.

Hier beginnt ein gewollter Kreislauf, denn findet sich die persönliche Firmenseite weiter vorne auf Google, wird sie selbstredend wesentlich häufiger aufgerufen. An diesem Punkt ist es für erfolgreiche Verkäufe wichtig, dass die Seite dann schnell lädt und die eigenen Angebote gemäß der anfänglichen Zielgruppenanalyse dargestellt werden. Dabei geht es nicht nur um die passende Wortwahl, sondern auch Grafiken, Farben und Videos müssen zum Geschmack der Nutzer passen. Daher richten SEO Agenturen wie Seolusion zusätzliche Landingpages ein, die einen speziellen Aspekt tiefer beleuchten. Erst nach dem Besuch dieser Unterseite, die nicht in der Hauptnavigation der übrigen Homepage auftaucht, verhilft außerdem in vielen Fällen zu einer Aktion der Seitenbesucher.

Konversion ist nicht gleich Verkauf, aber für die eigene Suchmaschinenoptimierung durchaus vorteilhaft

Hier kommen nun wieder Googles Bots ins Spiel, welche sich über die Algorithmen außerdem dafür interessieren, was die Nutzer auf der bereitgestellten Seite eigentlich machen, wie lange sie bleiben, und so weiter. Verlassen Besucher zum Beispiel in großen Zahlen einen Webauftritt, ohne an irgend einer Stelle zumindest eine Aktion durchgeführt zu haben, wird die betreffende Internetseite automatisch als nur wenig relevant eingestuft. Bietet ein Mitbewerber ein kundenfreundlicheres Angebot, und sei es nur, weil ein erklärendes Video angeklickt werden muss, kann es dann leicht passieren, dass das eigene Unternehmen auf den Google SERPs abgehängt wird und weiter nach hinten rutscht. Analysen des Nutzerverhaltens haben ergeben, dass Angebote auf Google Seite 3 oder noch weiter hinten kaum mehr eine Chance haben, wahrgenommen zu werden – während sich die Angebote auf Seite 1 etwa die Hälfte allen Klick-Aufkommens teilen.

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Brent Jenkins
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